Dauerhafte Haarentfernung mit IPL Nebenwirkungen

IPL-Methode – dauerhafte Haarentfernung mit Licht!

Heutzutage kann man störende Härchen ganz einfach mit der IPL-Methode entfernen. IPL steht für „intense pulsed light“ und ist wohl der Nachfolger der dauerhaften Haarentfernung mit einem Laser.

Die Lasermethode ist sehr langwierig und schmerzhaft, denn es kann nur jedes Haar einzeln verödet werden. Bei der IPL-Methode können jedoch mehrere Haarwurzeln gleichzeitig verödet werden. Und so funktioniert es.

Die IPL-Technologie!

Das Licht des Blitzgerätes wird direkt in die Haarwurzel geleitet und wird dort in Wärme umgewandelt. Diese verödet die Haarwurzel und ein Nachwachsen der Haare wird verhindert. Besonders gut eignet sich diese Methode für Menschen, mit heller Haut und dunklen Haare, denn hier ist das Pigment Melanin stark vorhanden.

Es gibt noch keine gesetzlichen Regelungen für IPL-Geräte, also sollten sie auch nur von Fachleuten benutzt werden. Die Risiken sind zwar relativ gering, aber sie bestehen eben doch.

Wenn Sie sich ein solches Gerät für zuhause kaufen wollen, dann sollten Sie sich gut informieren und gegebenenfalls mit einem Arzt sprechen.

Die IPL-Technik ist sehr beliebt und wird in allen Schönheitskliniken, von Kosmetikerinnen oder in Arztpraxen verwendet. Diese Blitzlampengeräte sind auf dem Vormarsch und lösen die Laser-Methode mehr und mehr ab.

Es werden keine Laserstrahlen eingesetzt, nur energiereiches Licht, das wirklich große Flächen gleichzeitig behandeln kann. Je nach Typ sind auch hier mehrere Sitzungen erforderlich, die aber die lästigen Haare restlos entfernen.

Leider ist die IPL-Methode noch sehr viel teurer, als die herkömmliche Laser-Methode, aber das wird sich mit der Zeit ändern.

Welche Körperstellen können mit IPL behandelt werden?

Eigentlich können alle Körperpartien behandelt werden. Die Bikinizone, die Achseln, das Gesäß, der Intimbereich, die Arme und Beine usw. Selbst ein Bart kann in Form gebracht werden und einzelne Barthärchen können sowieso entfernt werden.

Leider funktioniert es auf dem Kopf nicht, Herren mit einer ungeliebten Glatze hilft das Verfahren nicht. Ebenfalls nicht behandelt werden Nasen- und Ohrenhaare.

Vorgespräch und Behandlung!

Bei jedem seriösen Anbieter sollte ein Vorgespräch stattfinden, bei dem Sie über alle Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt werden. Dann werden natürlich alle zu behandelten Stellen gründlich gereinigt und Cremes und Schmutzpartikel werden entfernt.

Dann werden die Haare rasiert und die Stelle wird mit einem Gel eingerieben. Natürlich müssen Sie während der Behandlung eine Schutzbrille tragen, das Licht wird Sie sonst blenden.

Die Dauer der Haarentfernung ist unterschiedlich lange, während einzelne Haare an der Oberlippe in wenigen Minuten entfernt werden können, kann es an Armen oder Beinen schon mal bis zu 30 Minuten dauern.

Wahrscheinlich werden mehrere Behandlungen nötig, aber zwischen den Sitzungen sollten auf jeden Fall 4 Wochen liegen.

Schmerzen!?

Schmerzen werden Sie keine haben, die Anwendung kann aber auch von einer Kosmetikerin oder einem erfahrenen Arzt durchgeführt werden. Ist das der Fall, werden Sie sogar weniger Schmerzen empfinden, wie das bei einer Laser-Behandlung der Fall ist.

Risiken!?

Die Risiken sind nicht zu unterschätzen, es kann zu Verbrennungen und Narben kommen. Zudem können Hautflecken auftreten und die Pigmente und das Zellgewebe wird beeinflusst oder zerstört.

Nach der Behandlung kann es zu einer Rötung der Haut kommen, allerdings sollte diese in wenigen Tagen verschwunden sein. Grundsätzlich ist diese Methode aber sehr sicher, die Risiken sind mehr als gering.